Autor Thema: Quo vadis, Halle?  (Gelesen 21872 mal)

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Offline Daniel89

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Re: Quo vadis, Halle?
« Antwort #15 am: 05. April 2016, 12:20:39 »
Da wurde immer gesagt, der EnergyDome läge so abseits.
Die Dormagener Halle liegt 2,5km Fußweg von der nächsten Haltestelle weg. (S11 Dormagen Cempark)
Von mir (und ich wohne in Köln) mit öffentlichen Verkehsmitteln in 1Std 45Min zu erreichen.

Und es ist eine "Bayer" Halle, die für viele Ballsportveranstaltungen des TSV Bayer Dormagen genutzt wird, einem Verein mit 4500 Mitgliedern.
Da gibt es bestimmt keine Termine.

Die "kleine Lanxess Variante" ist nicht so schlecht, sie muß nur bezahlbar sein. (und ev. ein wenig optimiert werden)
Das es aber nicht so einfach ist, auch nur eine kleine Halle in Köln zu bauen, sieht man aber auch daran, das der Bedarf durch die Basketballer ja jetzt nicht erst seit gestern besteht.

Ich finde das die Arena Stimmungsmäßig die schlechteste Lösung...

Stimme David in dem Punkt absolut zu 100% zu, Stimmung kommt bei uns wenigen Fans wirklich nicht auf...man hat uns auf der gegenüberliegenden Seite nicht mal mehr gehört
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Re: Quo vadis, Halle?
« Antwort #16 am: 05. April 2016, 12:27:25 »
TSV Bayer Sportcenter
An der Römerziegelei 1
41540 Dormagen

Parkplatz ist auf Kölner Stadtgebiet.
naja andere Straßenseite? nur weil Dormagen da aufhört heißt das nicht das Köln da anfängt ;)

Ich glaube, da hat David Recht, die Straße scheint die Grenze zwischen Köln Worringen und Dormagen zu sein.
12.06.2013, die RheinStars Köln sind geboren.

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Ich wünsche mir eine mittelgroße (3-5T Zuschauer) Halle in Köln.

Offline Daniel89

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Re: Quo vadis, Halle?
« Antwort #17 am: 05. April 2016, 13:35:29 »
wenn du bei Maps Dormagen anklickst sieht dass so aus Klickst du aber Worringen an ist es weiter weg, die Industrie dazwischen ist "offiziell" laut Maps totes Land...dennoch meines Erachtens eher Dormagen da es glaub ich Bayer ist...
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Offline energiefan

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Re: Quo vadis, Halle?
« Antwort #18 am: 05. April 2016, 14:24:09 »
Ineos Köln ist das  ;) Bayer ist nebenan :P
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Offline Daniel89

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Re: Quo vadis, Halle?
« Antwort #19 am: 05. April 2016, 15:04:57 »
ja noch vor der Halle ;) das große Grundstück scheint unterteilt nach Köln(Ineos) und Dormagen(Pille) zu sein und ist somit die Grenze
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Offline Daniel89

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Re: Quo vadis, Halle?
« Antwort #20 am: 05. April 2016, 15:18:10 »
ist aber auch egal darüber zu diskutieren, ich kann mich mit dem Gedanken nicht ganz anfreunden aber mit Arena noch weniger...wenn die Zeit absehbar wäre wie lang man dort spielt, also wenn man mit dem Bau einer Halle beginnen würde und sagt das dauert 1-2 Jahre dann wäre es die perfekte Lösung...
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Re: Quo vadis, Halle?
« Antwort #21 am: 05. April 2016, 16:17:32 »
Eine alternative zu der "kleinen Lanxess Arena" sollte nicht nur erreichbar sein, sondern wir sollten auch gewollt sein.
Und das glaube ich nicht bei den beiden Bayer Arenen.

In Dormagen die Halle gehört zu dem TSV Bayer Sportcenter. So wie ich das sehe ist es Vereinseigen.
Wie gesagt dort wird viel gespielt, Basketball, Handball, Volleyball usw. und wird auch für nicht sportliche Veranstaltungen genutzt, wie zum Beispiel Konzerte, Karnevalssitzungen oder Jubilar Feiern.

In Leverkusen die Halle, gehört wohl der Stadt, aber auch dort sind viele Belegungen.
Bayer 04 Volleyball,  2.Bundesliga Frauen, spielen ausschließlich Samstag und Sonntag.
Bayer 04 Handball,  1.Bundesliga Frauen, spielen auch Samstags und Sonntags, und es gab einen Montag, und einen Mittwochtermin, letzte Saison.
Bayer Giants Leverkusen, 2.Bundesliga Männer Basketball, auch Samstags und Sonntags, bis auf einmal Mittwoch, und 3x Freitag.
Ansonsten wird die Halle aber auch für Boxen, Badminton genutzt.

Ich würde wie gesagt nur im Notfall außerhalb von Köln spielen, und in diesen Bayer Hallen, ist sowieso kein Platz.

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Re: Quo vadis, Halle?
« Antwort #22 am: 05. April 2016, 16:33:10 »
Was wäre denn, wenn man mit dem FC zusammen eine Halle bauen würde?
Der FC hat doch eine Handball Abteilung, und die RheinStars als Basketballer.
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Re: Quo vadis, Halle?
« Antwort #23 am: 06. Juni 2016, 21:41:12 »

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Re: Quo vadis, Halle?
« Antwort #24 am: 08. Juni 2016, 22:12:42 »
In dem Artikel stehen auch die RheinStars, als Nutzer drinn. Das wär was.

http://www.stadionwelt.de/sw_stadien/index.php?head=Bekommt-Koeln-eine-neue-Arena&folder=sites&site=news_detail&news_id=14361

Es muß eine Halle her, auch im Interesse von der Stadt Köln.
(Die Lanxess Arena ist verkauft)
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Re: Quo vadis, Halle?
« Antwort #25 am: 09. Juni 2016, 14:39:49 »
Noch ein Bericht, wieder wird der Bedarf nach einer neuen Halle unterstrichen.
Lutz Wingerath, seit Anfang des Jahres Chef der Kölner Sportstätten, macht jetzt scheinbar ernst.
http://www.koelnsport.de/sportstaetten-chef-wingerath-koeln-braucht-neue-halle/
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Offline freebird

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Re: Quo vadis, Halle?
« Antwort #26 am: 06. Juli 2016, 16:04:10 »
Angesichts des Spielplans für die Saison 2016/2017 wundere ich mich, dass nicht auch hier diskutiert wird. Dabei gibt es Neuigkeiten. Im Stadt-Anzeiger vom 2.7. steht im Kulturteil ein Artikel mit der Überschrift "Köln fehlt eine 6000er-Halle". Diese Aussage machte im Interview mit dem KStA Till Kniola, Referent für Pop- und Filmkultur im Kulturamt der Stadt. Der kommt zu der Erkenntnis, dass viele Veranstaltungen an Köln vorbeigehen, weil eine Halle für 6000 - 8000 Zuschauer fehlt. Diese Einschätzung deckt sich übrigens mit einer Aussage des früheren OB Roters.
Wahrscheinlich haben die Leute vom Kulturamt noch nie etwas von den Kölner Sportstätten und deren Leiter Lutz Wingerath (s. oben) gehört. Ich hoffe aber, potentielle Nutzer fragen bei der Stadt nach und drängen auf eine Lösung.
Die Lanxess-Arena ist im Moment für die RheinStars unbedingt notwendig, aber sie ist und bleibt zu groß und zu teuer. Auch in zwei oder drei Jahren wird es dort eher selten Heimspiele am Samstag geben, die Gründe sind ja alle schon genannt.

Welterod

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Re: Quo vadis, Halle?
« Antwort #27 am: 11. Juli 2016, 21:22:50 »
Wenn ne neue Halle nicht komplett privat gebaut wird wird es sicherlich noch sehr lange dauern bis die Stadt da was macht. Nach dem Opernfiasko wird da bestimmt nicht mal eben ein paar Millionen frei sein um ne neue Halle zu bauen.
Flying Flönz *17.07.2006 +26.03.2016  :'(

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Re: Quo vadis, Halle?
« Antwort #28 am: 20. Juli 2016, 13:27:36 »
Ich glaube wir sollten hier, oder in dem anderen Hallenthread über eine Halle diskutieren.

Und, der Verein kann nichts dafür, das es in Köln keine Hallen gibt, aber er macht "Druck", das an dieser Einstellung mal etwas geändert wird.
Und ich hoffe sehr, das da auch mal etwas angefasst wird.

Das geht jetzt nicht gegen Dich Jürgen, sondern das meine ich allgemein: Passt bitte mit der Vermischung von "Verein" und "GmbH" auf. Der "Verein" kümmert sich um die Nachwuchsförderung und den "Breitensport", wo also alle mehr oder minder begabten Menschen Basketball spielen können. Dafür gibt es auch ein gesellschaftliches Interesse (Bewegungsarmut bei Kindern, Übergewicht etc.) und somit den Anspruch auf städtische (Schul-)Sporthallen.

Bei der GmbH sehe ich die Sache anders: Wieso soll die Stadt einem Wirtschaftsunternehmen eine Halle hinstellen? Natürlich stünde eine solche Halle der Stadt gut zu Gesicht aber genauso gut kann die GmbH sich auch mit anderen Unternehmen (Konzertveranstalter, Kongressveranstalter) zusammentun und selbst das Problem lösen.

Nein, das wäre kein leichtes Projekt und nein, das Geld dafür fällt nicht vom Himmel - aber es wäre ein durchaus denkbares Modell.

Du hast recht, das der e.V. und die GmbH, gerade in Bezug auf eine Spielhalle, getrennt betrachtet werden sollten.
Im übrigen gibt es die SG Köln 99ers e.V. unter dem Namen nicht mehr, sie heißen seit dem 01.05.16   SG RheinStars Köln e.V.

Du sagst, "Wieso soll die Stadt einem Wirtschaftsunternehmen eine Halle hinstellen?"
Ich sehe es so, das das in vielen Städten so gehandhabt wird, die Stadt baut die Halle, und hat dann in ihrem Sportverein den Ankermieter.
Auch beim FC ist dies so gemacht worden.

Der Nachteil ist, wenn eine Stadt eine Halle baut, ist das immer Langwierig. (unter anderem wegen Ausschreibungen)
Die weitaus schnellere Lösung ist, nur das Grundstück von der Stadt zu bekommen, und die Halle privat zu bauen.

Aber es tut sich was, hoffe ich zumindest.
Ich poste noch mal diesen Link.
http://www.stadionwelt.de/sw_stadien/index.php?head=Bekommt-Koeln-eine-neue-Arena&folder=sites&site=news_detail&news_id=14361

edit:
Hier noch ein Link.
Ev. kann auch diese neue Konzerthalle für Basketball ausgelegt werden.
http://www.express.de/koeln/palladium-koeln-soll-neue-konzert-halle-bekommen-24069442
« Letzte Änderung: 20. Juli 2016, 14:11:52 von login57 »
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Re: Quo vadis, Halle?
« Antwort #29 am: 20. Juli 2016, 15:55:28 »
@ socialmediamann: Stell die Frage doch mal anders herum. Wenn die Stadt Köln erklärt (L. Wingerath von den Kölner Sportstätten, ein Herr vom Kulturamt der Stadt und vor einiger Zeit auch der damalige OB Roters), dass in Köln eine mittelgroße Halle fehlt, muss doch unabhängig vom Privatunternehmen RheinStars Köln ein Bedarf vorhanden sein. Jetzt wäre mit den RheinStars ein Ankermieter vorhanden, der dringend eine solche Halle benötigt und hoffentlich/wahrscheinlich schon vor deren Fertigstellung in bestenfalls 4 - 5 Jahren in der BBL spielt. Schon ohne Playoff- und internationale Spiele nutzt ein BBL-Verein "seine" Halle vermutlich an mehr als 20 Tagen im Jahr. Ist der darüber hinaus gemeldete Bedarf  tatsächlich vorhanden, sehe ich die Stadt Köln in einer sehr guten Position.

Bei der heutigen Wirtschaftslage suchen viele Großunternehmen (Versicherungen, Banken, Baufirmen usw.) händeringend Möglichkeiten, ihr Kapital gewinnbringend anzulegen. Die Stadt muss meiner Meinung nach klären was gebraucht wird und was sie unterstützend beisteuern kann (Planung/Genehmigung, Grundstückssuche oder Verkauf eines städt. Grundstücks und Anschluss an den ÖPNV). Wenn sich alles halbwegs rechnet sollten sich Investoren finden lassen, die eine Halle finanzieren.

Die RheinStars entwickeln sich nicht erst seit der Wildcard für die ProA mit einem atemberaubenden Tempo. Dabei dürfte es dem Management völlig klar sein, dass es nicht wie in der kommenden Saison weitergehen kann (Spieltage: alles außer samstags). Darüber hinaus fehlt ja bekanntlich noch ein Trainingszentrum. Ich hoffe deshalb auf entsprechende positive Nachrichten der RheinStars in den kommenden Monaten.
Welterod